Warum wird Buchweizen trotz seines Namens nicht zum Getreide gezählt?
Das ist ein schöner Fun-Fact aus der Warenkunde: Buchweizen ist botanisch gesehen kein Getreide, sondern gehört zur Familie der Knöterichgewächse und ist damit eher mit Rhabarber und Sauerampfer verwandt als mit Weizen oder Roggen. Er ist ein sogenanntes Pseudogetreide. Der Name kommt von der Form der dreikantigen Früchte, die den Früchtchen der Buche ähneln, kombiniert mit der getreideähnlichen Verwendung in der Küche. In Südtirol kennt man ihn traditionell als Schwarzplenten – plenten steht im Dialekt für gemahlenes Korn, schwarz bezieht sich auf die dunkle Farbe der Körner und des Mehls.
Buchweizenmehl grob 500g
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