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Wozu passt das Rosmarin-Schüttelbrot und wie kann man es am besten genießen?
Das Rosmarin-Schüttelbrot von Niki Back ist ein äußerst vielseitiger Begleiter in der Südtiroler Genussküche. Am traditionellsten genießt man es zur sogenannten Marende – der klassischen Südtiroler Brotzeit – mit Südtiroler Speck, kräftigem Bergkäse und Kaminwurzen. Die feine Rosmarinnote harmoniert dabei wunderbar mit herzhaften Aufschnitt- und Käsespezialitäten. Ebenso eignet es sich hervorragend als knuspriger Begleiter zu Antipasti, Dips oder Aufstrichen. Wer es pur genießen möchte, erlebt ein knackiges Geschmackserlebnis, das die Aromen von Roggen und Rosmarin voll zur Geltung bringt. Kurz gesagt: Dieses Schüttelbrot bringt ein Stück echter Südtiroler Brotkultur auf jeden Tisch.
Wie wird das handgeschüttelte Schüttelbrot der Bäckerei Rabanser hergestellt und was macht es so besonders?
Das Schüttelbrot der Bäckerei Rabanser – Niki Back aus dem Eisacktal in Südtirol wird nach traditioneller Handwerkskunst von Hand geschüttelt. Beim Schütteln wird der weiche Teig auf einem Brettchen oder in einer Form durch gekonnte Handbewegungen in die typisch runde, sehr flache Form gebracht. Durch diesen Vorgang und das anschließende Backen entsteht die charakteristische splitterknusprige Konsistenz, die Schüttelbrot von gewöhnlichem Knäckebrot oder anderen Fladenbroten deutlich unterscheidet. Die Rezepturen wurden gemeinsam mit den Südtiroler Spitzenköchen Gerhard Wieser, Heinrich Gasteiger und Helmut Bachmann entwickelt, was die Verbindung von alter Backtradition mit feinen geschmacklichen Nuancen unterstreicht. Gebacken wird ausschließlich mit ausgewählten Zutaten und ohne Konservierungsstoffe.
Welche drei Sorten sind in dem Mix enthalten und wie unterscheiden sie sich geschmacklich?
In der Packung Schüttelbrot 3 Sorten Mix sind drei unterschiedliche Geschmacksrichtungen vereint: das klassische Schüttelbrot mit Fenchel und Kümmel, das die typisch herzhaft-würzige Note mitbringt, die man von der traditionellen Südtiroler Variante kennt. Dazu kommt eine aromatische Rosmarin-Variante mit einem fein-kräuterigen Charakter sowie ein herzhaftes Dinkelvollkorn-Schüttelbrot, das durch den Einsatz von Dinkelvollkornmehl eine etwas nussigere Note erhält. Jeder der drei Fladen hat einen Durchmesser von etwa 16 bis 18 cm und wird einzeln von Hand geschüttelt. Die Kombination der drei Sorten in einer Packung ermöglicht es, die Vielfalt der Südtiroler Schüttelbrot-Kultur auf einmal zu entdecken und zu vergleichen.
Wie sollte das Schüttelbrot gelagert werden und wie lange ist es haltbar?
Schüttelbrot ist durch seinen sehr geringen Wassergehalt, der beim Backprozess entsteht, ein vergleichsweise langfristig lagerfähiges Gebäck. Um die Knusprigkeit und Frische so lange wie möglich zu erhalten, empfiehlt es sich, das Schüttelbrot trocken und hell bei Raumtemperatur aufzubewahren. Feuchtigkeit ist der größte Feind dieses Produkts, da sie die knusprige Konsistenz beeinträchtigt. Nach dem Öffnen der Packung sollte das Schüttelbrot gut verschlossen oder in einem geeigneten Behälter bzw. einem Stoffbeutel aufbewahrt werden. Das genaue Mindesthaltbarkeitsdatum ist auf der jeweiligen Packung angegeben. Eine Lagerung im Kühlschrank ist nicht erforderlich und wird nicht empfohlen, da dort erhöhte Luftfeuchtigkeit vorhanden sein kann.
Wozu kann ich das Schüttelbrot servieren und wie verwende ich es in der Küche?
Das Schüttelbrot 3 Sorten Mix passt hervorragend zur klassischen Südtiroler Marende: kombiniert mit Südtiroler Speck, einem würzigen Bergkäse und Kaminwurzen entfaltet es seinen vollen Charakter. Auch zu Antipasti, Aufschnitt oder einfach pur als knuspriger Snack macht es eine gute Figur. In der Küche lässt sich Schüttelbrot vielseitig einsetzen: Zerbröselt oder grob zerkleinert eignet es sich hervorragend zum Verfeinern von Knödeln, Schlutzkrapfen, Bandnudeln oder Spätzle und kann als aromatische Alternative zu klassischem Paniermehl verwendet werden. Durch die drei verschiedenen Geschmacksrichtungen im Mix – klassisch mit Fenchel und Kümmel, Rosmarin sowie Dinkelvollkorn – lassen sich dabei je nach Gericht unterschiedliche Aromen einsetzen und kombinieren.
Was genau sind Zwetschgenbreatl Brotchips und woher kommt der Begriff Breatl?
Die Zwetschgenbreatl Brotchips der Bäckerei Rabanser – Niki Back aus Barbian im Eisacktal sind eine traditionelle Südtiroler Brotspezialität der besonderen Art. Das Wort Breatl stammt aus dem Südtiroler Dialekt und bezeichnet ein klassisches Früchtebrot. Für diese knusprige Variante wird ein würziges Früchtebrot nach Vinschger Art gebacken, das mit 30 % Zwetschgen, Sultaninen und Haselnüssen verfeinert wird. Nach dem Backen wird das Brot in hauchdünne Scheiben geschnitten und schonend luftgetrocknet, sodass herrlich knusprige Brotchips entstehen – ein echter Genuss mit rustikalem Südtiroler Charakter.
Wie lagere ich die Zwetschgenbreatl Brotchips am besten und wie lange sind sie haltbar?
Um die Knusprigkeit und Frische der Zwetschgenbreatl Brotchips optimal zu erhalten, empfehlen wir eine trockene Lagerung, geschützt vor Feuchtigkeit. Nach dem Öffnen der Packung sollte die Tüte gut verschlossen oder der Inhalt in einen geeigneten Behälter oder Stoffbeutel umgefüllt werden, damit die Chips nicht weich werden. Das genaue Mindesthaltbarkeitsdatum entnehmen Sie bitte der Verpackung. Die schonende Lufttrocknung sorgt dafür, dass die Brotchips eine angenehm lange Haltbarkeit aufweisen – ein weiterer Vorteil dieser traditionellen Zubereitungsart.
Wozu passen die Zwetschgenbreatl Brotchips und wie kann ich sie servieren?
Die Zwetschgenbreatl Brotchips sind ausgesprochen vielseitig und passen zu einer Vielzahl von Gelegenheiten. Besonders harmonisch ist die Kombination mit kräftigem Bergkäse oder Südtiroler Speck, da die fruchtige Süße der Zwetschgen und Sultaninen einen wunderbaren Kontrast zur herzhaften Würze dieser Produkte bildet. Auch auf einer Käseplatte oder als Begleitung zu Antipasti machen die Brotchips eine sehr gute Figur. Wer ein Glas Rotwein genießt, wird die Zwetschgenbreatl Brotchips als raffinierte Begleitung schätzen. Selbstverständlich sind sie auch pur als besonderer Snack ein Genuss – ganz im Sinne der Südtiroler Brotkultur.
Woher stammt das Rindfleisch in diesem Ragù, und wie wird es aufgezogen?
Das Herzstück dieses Ragù di Manzo ist Rindfleisch vom Südtiroler Laugenrind, das einen Anteil von 42 % ausmacht. Die Tiere wachsen auf Bergbauernhöfen im Deutschnonsberg, Ultental und Vinschgau auf und werden ausschließlich mit der Milch ihrer Muttertiere aufgezogen. Diese traditionelle Aufzucht sorgt für besonders zartes Fleisch mit natürlichem Eigengeschmack. Regelmäßige Qualitätskontrollen begleiten die Produktion, sodass Sie mit jedem Glas eine echte Südtiroler Spezialität von Karl Telfser Feinkost genießen.
Wie bereite ich die Tomatensoße mit Rindfleisch-Ragout am besten zu, und zu welchen Gerichten passt sie?
Die Zubereitung ist denkbar einfach: Den Inhalt des Glases in einen kleinen Topf geben und bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren erwärmen, bis die Soße durchgehend heiß ist. Sie müssen nichts weiter hinzufügen, das Ragù ist bereits fertig gewürzt und sofort genussbereit. Besonders gut harmoniert es mit breiten Pasta-Sorten wie Tagliatelle oder Pappardelle, die die kräftige Fleischsoße gut aufnehmen. Ebenso empfiehlt sich die Kombination mit Gnocchi oder Polenta. Als Grundlage für Lasagne oder andere herzhafte Ofengerichte leistet das Ragù di Manzo von Karl Telfser Feinkost ebenfalls ausgezeichnete Dienste.
Für wie viele Personen reicht ein Glas der Tomatensoße mit Rindfleisch-Ragout?
Ein Glas mit 160 g Inhalt ist als Portion für eine Person ausgelegt, kann bei entsprechend kleinerem Appetit oder als Teil eines mehrgängigen Menüs aber auch für zwei Personen ausreichen. Wenn Sie das Ragù di Manzo für mehrere Gäste servieren möchten, empfehlen wir, entsprechend mehrere Gläser zu verwenden, damit der kräftige Fleischanteil und das vollmundige Aroma für alle in vollem Umfang zur Geltung kommen.
Wie sollte ich die Tomatensoße lagern, und wie lange ist sie nach dem Öffnen haltbar?
Das ungeöffnete Glas sollte kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden, zum Beispiel im Vorratsschrank. Das genaue Mindesthaltbarkeitsdatum finden Sie auf dem Deckel oder dem Etikett des jeweiligen Glases. Nach dem Öffnen empfehlen wir, die Soße in den Kühlschrank zu stellen und innerhalb von zwei bis drei Tagen zu verbrauchen. Füllen Sie nicht verwendete Reste am besten in ein verschließbares Gefäß um, falls Sie das Ragù nicht direkt aus dem Glas entnehmen. Da das Produkt ohne Konservierungsstoffe auskommt, gilt nach dem Öffnen besondere Sorgfalt bei der Aufbewahrung.
Für wie viele Personen reicht ein Glas, und wie groß ist die empfohlene Portion?
Ein Glas Tomatensoße mit Wildschwein-Ragout von Karl Telfser Feinkost enthält 160 g. Als Pastasauce reicht diese Menge in der Regel für eine großzügige Einzelportion oder zwei kleinere Portionen, etwa als Vorspeise oder im Rahmen eines mehrgängigen Menüs. Kombiniert mit einem Teil frisch gekochter Pasta sowie etwas Kochwasser zum Binden ergibt sich daraus ein vollwertiger Hauptgang für eine Person. Wer für mehrere Gäste kochen möchte, empfiehlt es sich, mehrere Gläser einzuplanen.
Wie sollte das Wildschwein-Ragout gelagert werden, und wie lange ist es nach dem Öffnen haltbar?
Das ungeöffnete Glas Tomatensoße mit Wildschwein-Ragout von Karl Telfser Feinkost sollte kühl, trocken und lichtgeschützt gelagert werden – ein Vorratsschrank oder Keller eignet sich bestens. Das genaue Mindesthaltbarkeitsdatum entnehmen Sie bitte dem Aufdruck auf dem Glas. Nach dem Öffnen sollte die Soße in den Kühlschrank gestellt und innerhalb von zwei bis drei Tagen verbraucht werden. Bewahren Sie die Reste am besten im Originalglas mit aufgesetztem Deckel auf. Wird die gesamte Menge auf einmal verwendet – was bei 160 g und einer Person gut möglich ist – erübrigt sich die Frage der Restlagerung ganz.
Zu welchen Gerichten passt das Wildschwein-Ragout und wie wird es am besten zubereitet?
Das Ragù di Cinghiale von Karl Telfser Feinkost ist ein echtes Allroundtalent in der Küche. Klassisch und sehr empfehlenswert ist die Kombination mit breiten Pastasorten wie Pappardelle oder Tagliatelle – genau so, wie das Gericht in der Toskana traditionell serviert wird. Auch Gnocchi, Polenta oder frisches Bauernbrot sind wunderbare Begleiter. Wer etwas aufwendiger kochen möchte, kann das Ragù hervorragend als Füllung für eine herzhafte Lasagne verwenden oder es zu Kartoffelgerichten reichen. Zur Zubereitung reicht es, die Soße in einem kleinen Topf bei mittlerer Hitze unter gelegentlichem Rühren langsam zu erwärmen. Eine frische Portion frisch gekochter Pasta direkt mit dem heißen Ragù vermengen – fertig ist ein Genuss nach toskanischer Tradition.
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